Vita- Beruflicher Werdegang Dr. med. Stefan Schüßler

BERUFLICHER LEBENSLAUF

1987 - 1994
Medizinstudium an der Medizinischen Universität zu Lübeck, mehrere Auslandspraktika

Berufliche Tätigkeit

1994 - 2001
AiP und Facharztausbildung zum Internisten am Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu: CA Dr. med. A. Überreiter (Kardiologie) und CA Dr. M. Strobel (Gastroenterologie).Konstante Tätigkeit als Notarzt über 6 Jahre

2002 - 2004
Oberarzt der Medizinischen Klinik I, Innere Medizin / Kardiologie an den MTK Kliniken, Bad Soden am Taunus, Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. Chefarzt PD Dr. med. D. Röhl.

Tätigkeitsbereich:
Leitung der Internistischen Intensivstation, oberärzt­liche Betreuung der Notfallambulanz und kardiologischen Normalstationen. Leitung des Echokardiographie- und Gefäßultraschall-Labors, so­wie Betreuung der nichtinvasiven kardiologischen Funktionsdiagnostik, einschließlich Schrittmacherimplantationen und Schrittmacherkontrollen.

Kardiologische Invasivdiagnostik in der assoziierten kardiologischen Praxis Prof. Reifart und Partner

2004–2014
Leitender Arzt der Medizinischen Klinik für Innere Medizin / Kardiologie und Intensivmedizin der MTK Kliniken Bad Soden am Taunus, Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main als ständiger Vertreter von Herrn Professor Dr. med. N. Reifart

2004 - 2014
Privatärztlicher Belegarzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Main Taunus Privatklinik, Bad Soden am Taunus

2004 - 2014
Begleitende Funktionen:
Lehrbeauftragter der Universität Frankfurt für „Praktische Ausbildung in der Krankenanstalt im Fach Innere Medizin“
Transfusionsbeauftragter der Medizinischen Klinik

Mitglied der EDV Kommission
Mitglied der Arzneimittelkommission
Mitglied der Prüfungskommission zum 3. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung

2014
Gründung der privatärztlichen Facharztpraxis für Kardiologie und Innere Medizin in Kronberg im Taunus

Promotion

2000
Atrialer Natriuretischer Faktor (ANF (99-126)) und Urodilatin (ANF (95-126)) unter rechtsventrikulärer Stimulation. Effekte der Dihydropyridin-Calciumantagonisten Nifedipin und BAY T 7207

Weiterbildungen

2000
Facharztbezeichnung Innere Medizin

2004
Facharztbezeichnung Kardiologie

2005
Ernennung zum European Cardiologist, FESC durch das European Board for Specialty in Cardiology

2005
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Zusatzqualifikationen

1995
Fachkunde Rettungsdienst

1995
Fachkunde Radiologische Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des Thorax (Aktualisierung 2006 und 2011)

2001
Fachkunde Echokardiographie

2003
Sachkunde Herzschrittmacher

2006
Sachkunde Implantierbare Cardioverter Defibrillatoren

2016
Qualifikation zur genetischen Beratung im Fachgebiet Kardiologie

Weitere Tätigkeiten

Neueinführung der Implantation von ICD und CRT Aggregaten an den Kliniken des MTK

Etablierung der Chest Pain Unit an den Kliniken des MTK Bad Soden

Initiierung und wissenschaftliche Leitung der regelmäßigen, innerklinischen CME zertifizierten internistisch / kardiologischen Weiterbildung

Regelmäßige Ausrichtung von Patientenseminaren

Federführende Mitarbeit bei der Implementierung medizinischer Dokumentationsassistenten

Etablierung von Clinical Pathways in der Kardiologie zur Optimierung des Behandlungsablaufs unter DRG Bedingungen

Gutachterliche Tätigkeit in Berufsunfähigkeits- und Berentungsverfahren

Mitübersetzer des internationalen Referenzwerkes für Innere Medizin „Harrison: Prin­ciples of Internal Medicine“ aus dem Englischen für den Blackwell Wissen­schafts Verlag

Mitgliedschaften